~ Helmut Schallock privat ~

Meine politische und allgemeine Lebenseinstellung

Meine politische und allgemeine Lebenseinstellung:

„Demokratie braucht aktive Demokraten“

Dieses Motto meiner Webseite bedeutet, dass wir alle, Bürgerinnen und Bürger, zum Gelingen der Demokratie als Herrschaft des Volkes beitragen müssen.
Von „Nichts“ kommt auch „Nichts“ und in der Politik und der Gesellschaft bringt ein „Vakuum“, also eine Leere oder ein Nichtstun, nur unheilvolle Entwicklungen mit sich, wie uns die NS-Zeit und andere in eine Diktatur geratene Gesellschaften bewiesen haben.

Eine Gesellschaft kann als Personengruppe der verschiedenartigsten Menschen nur dann funktionieren und über alle gleichmäßig herrschen, wenn diese Gesellschaft aus Bürgerinnen und Bürgern besteht,  die sich aktiv an diesem Prozess der für alle nützlichen Gestaltung unserer Lebensverhältnisse beteiligen.

Nur dann, wenn sich alle an der Gestaltung unserer Demokratie beteiligen, können die unterschiedlichen Bedürfnisse und Interessen der einzelnen Untergruppen unserer Gesellschaft zur Sprache kommen und aufeinander bezogen gerecht gestaltet werden.

Gerechtigkeit heißt hier für mich, „Jedem das Seine“ zu ermöglichen und unterstützend von der Gemeinschaft zu fördern.

Anzusetzen ist daher an den berechtigten Belangen eines jeden Einzelnen von uns, in welcher Lebensphase und in welchem persönlichen „Zustand“ wir Bürgerinnen und Bürger uns in diesen Lebensphasen befinden.

Zu berücksichtigen ist dabei auch, welche Begabungen und Fähigkeiten der einzelne Mensch (das Individuum) mitbekommen hat und welche er mit Aussicht auf Erfolg in unserer Gesellschaft entfalten kann.

Diese Einstellung bedeutet konkret, dass unsere Gesellschaft jedem von uns, vom Kind bis zum ältesten Menschen, die Entfaltung seiner Begabungen und Fähigkeiten „auf das Beste“ zu ermöglichen hat, damit er ein Leben in Würde und Freiheit führen kann.

Das Gerechtigkeitsgebot „Jedem das Seine“ berücksichtigt also die Individualität des Einzelnen, bedeutet aber auch, dass zu differenzieren ist bei den Förderungsmaßnahmen des Staates, wozu der Einzelne in der Lage ist bzw. in welche Lage er denn mit der Unterstützung der Gesellschaft realistischer Weise versetzt werden kann.

Persönliche Freiheit ist untrennbar verbunden mit der Eigenverantwortung eines jeden Menschen, für sich und seine eigene Entfaltung auch alle zumutbaren Anstrengungen zu unternehmen.

 

Deshalb möchte ich alle Menschen dazu motivieren, durch die eigene Berufstätigkeit und Lebensgestaltung unabhängig zu werden von den Einflüssen anderer. Wer eine qualifizierte Ausbildung besitzt, ist dem Arbeitgeber wertvoll und eine unangemessene Behandlung oder Entlohnung durch den Arbeitgeber würde sich durch den Weggang des Mitarbeiters zur Konkurrenz rächen.

 

Eine gerechte Gesellschaft muss von uns allen geschaffen werden.

 

Überlassen wir einzelnen Gruppen in der Gesellschaft "das Sagen", so wird dies zu deren einseitigen Bevorzugung zulasten anderer Bevölkerungsgruppen führen.

 

Wir Bürgerinnen und Bürger können mehr Einfluss auf die Politik und die Gestaltung unserer Lebensverhältnisse nehmen, als alle 4 bis 6 Jahre Volksvertretungen auf kommunaler Ebene, im Land und im Bund zu wählen.

 

Wir müssen nur unseren Volksvertretern und deren Parteien unmissverständlich und mit Nachdruck sagen, was wir geregelt haben wollen.

 

Wenn das Ansehen bestimmter Politiker oder Parteien durch die Äußerungen aus der Bevölkerung stark abnimmt, müssen diese Politiker oder Parteien sichtbar und nachprüfbar ihr Verhalten verändern, sonst verlieren sie ihre auf Wahlen gegründete Existenzberechtigung.

 

So zwingt z. B. der Vertrauensverlust des Führungsestablishments der FDP und der Partei selbst in der Bevölkerung auf unter 5 % Zustimmung zu tief greifenden Veränderungen, will die Partei nicht in die politische Bedeutungslosigkeit versinken.

 

Dazu im Einzelnen mehr unter Aktuelles und "Neue FDP".

 

Meine persönliche Lebenseinstellung ist geprägt von meinem christlichen Glauben und dessen Menschenbild.

 

"Die Freiheit eines Christenmenschen" besteht in der freiwilligen Gestaltung seines Handelns nach den 10 Geboten und der christlichen Ethik sowie in dem Bewusstsein der Freiheit gegenüber staatlicher Bevormundung, die sich immer auf das Neue erkämpft werden muss.

 

Um staatliche Regelungen akzeptieren zu können, müssen diese den grundlegenden Gerechtigkeitsanforderungen und der Werteordnung des Grundgesetzes (GG) entsprechen und dürfen nicht einzelnen Gruppen der Gesellschaft ungerechtfertigte Vorteile gegenüber anderen Gruppen gewähren.

 

Aus diesen Gründen ist es z. B. geradezu geboten, Monopole und die Markmacht weniger Konzerne zu verhindern oder so intensiv zu regulieren, dass z. B. ein finanzielles Abzocken der Bevölkerung durch diese Konzerne gesetzlich und auch praktisch in effektiver Weise verhindert wird.

 

Im Einzelnen dazu lesen Sie bitte meine Vorschläge zur Energiepreiskontrolle und Preisbegrenzung durch die Wirtschaftsministerien des Bundes und der Länder.

 

Jeder Mensch in unserer Gesellschaft ist wichtig und hat seine ganz eigene Aufgabe darin zu erfüllen.

 

Deshalb bekämpfe ich aktiv jede Ausgrenzung von Menschen aufgrund von Unterschieden in ihrer Herkunft oder ihrer Lebensweise, wenn diese Lebeweise ihrer Individualität entspringt und nicht gegen die für alle geltenden Gesetze unseres Staates verstößt.

Mir liegt sehr daran, den ungeheuer großen und vielfältigen Sachverstand der Mitbürgerinnen und Mitbürger aller Altersstufen, Berufsgruppen und sozialen Schichten in unserer Gesellschaft für eine zielorientierte Verbesserung der Lebensverhältnisse aller zu nutzen.

Meine gesellschaftliche und politische Tätigkeit ist deshalb so ausgerichtet, dass ich zwar als Mitglied der FDP in dieser und mit dieser Neues gestalten möchte, aber dabei alle sachorientierten Persönlichkeiten anderer politischen Parteien gerne einbeziehe, zum Wohle unseres ganzen Volkes.